Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben!
Mein Engagement für unsere Gemeinde kommt aus der Überzeugung heraus, dass Kommunalpolitik am besten funktioniert, wenn sie nah an den Menschen ist, verantwortungsvoll handelt und klare Entscheidungen trifft.
Bei der vergangenen Gemeinderatswahl durfte ich erfahren, wie wertvoll Vertrauen ist: Obwohl ich auf der Liste eher weiter hinten stand, haben mir viele Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme gegeben. Am Wahlabend fehlte zunächst eine Stimme für den Einzug in den Gemeinderat. Erst durch eine Nachzählung am folgenden Tag, bei der ein zuvor als ungültig gewerteter Stimmzettel anerkannt wurde, konnte ich mit einer Stimme Vorsprung doch noch gewählt werden.
Dieses besondere Wahlergebnis bedeutet mir viel. Vor allem die starke Unterstützung im Direktmandat sehe ich als Auftrag, mich mit vollem Einsatz für die Interessen unserer Gemeinde einzusetzen.c
Ich stehe für eine sachliche, transparente und verlässliche Kommunalpolitik. Entscheidungen sollten mit Maß und Ziel getroffen werden. Überlegte und fundierte Entscheidungen sind mir dabei wichtiger als kurzfristige Schnellschüsse. Ebenso ist mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Verwaltung und allen Beteiligten wichtig – für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung unserer Gemeinde.
Persönlich ist mir ein offenes Wort wichtiger als politisches Taktieren. Ich möchte ansprechbar sein, zuhören und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen entwickeln.
Ich freue mich darauf, Verantwortung zu übernehmen und unsere Gemeinde aktiv mitzugestalten.
Mein Ziele ...
Ich stehe für eine bürgernahe Kommunalpolitik, die Schwarzenbruck nachhaltig voranbringt.
Meine langjährige Erfahrung in Verwaltung und Wirtschaft zeigt mir, wo wir als Gemeinde zielgerichtet handeln müssen.
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Ich stehe für klare Prioritäten und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln.
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Für mich ist wichtig Strukturen zu fördern, die jungen Familien wie älteren Menschen gleichermaßen zugutekommen.
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Dabei verdienen unsere Vereine und örtlichen Betriebe eine starke, verlässliche Partnerschaft mit der Kommune.
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Meine Verbundenheit mit Schwarzenbruck –
Verantwortung aus Erfahrung
Schwarzenbruck ist meine Heimat.
Mit Ausnahme weniger Jahre bin ich in Schwarzenbruck aufgewachsen und kenne unsere Gemeinde aus allen Lebensphasen. Ob Schule, Sportverein, 47 Jahre aktiver Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr oder mein beruflicher Werdegang in der Gemeindeverwaltung – mein Leben ist eng mit Schwarzenbruck verbunden.
Hier habe ich meine Familie gegründet, hier habe ich Verantwortung übernommen und hier habe ich gelernt, wie wichtig verlässliche Entscheidungen, bürgernahe Verwaltung und ehrenamtliches Engagement für eine funktionierende Gemeinde sind.
Als Geschäftsleiter der Gemeindeverwaltung durfte ich Schwarzenbruck viele Jahre aktiv mitgestalten und weiß, wo unsere Stärken liegen – aber auch, wo Handlungsbedarf besteht.
Diese tiefe Verwurzelung ist für mich Verpflichtung und Antrieb zugleich.
Ich möchte meine Erfahrung, meine Ortskenntnis und meine Leidenschaft für unsere Gemeinde einbringen, um Schwarzenbruck gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zukunftsfähig, lebenswert und solidarisch weiterzuentwickeln.
Wie ich Kommunalpolitik verstehe – und wofür ich kandidiere
Kommunalpolitik muss sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Maßstab politischen Handelns ist für mich nicht das Einzelinteresse, sondern das Gemeinwohl unserer Gemeinde. Parteipolitische Einflüsse aus der Landes- oder Bundespolitik haben in der kommunalen Entscheidungsfindung keinen Vorrang – hier zählt Sachverstand, Verantwortung und Nähe zu den Menschen.
Während meiner Beschäftigung bei der Gemeinde habe ich die Erarbeitung eines Leitbildes für unsere Gemeinde initiiert. Dieses wurde gemeinsam von Mitgliedern des Gemeinderates und den Führungskräften der Verwaltung entwickelt. Gemeinsame Ziele, gegenseitiges Verständnis und Verlässlichkeit waren dabei die Grundlage für gute Entscheidungen.
So verstehe ich Kommunalpolitik: bürgernah, sachlich und zukunftsorientiert. Ich trete an, um Entscheidungen konsequent im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu treffen – nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus Verantwortung für unsere Gemeinde.
So verstehe ich eine gute Gemeinderatsarbeit – mein Versprechen an Sie
Eine erfolgreiche Gemeinderatsarbeit braucht klare Zuständigkeiten und ein vertrauensvolles Mit-einander zwischen Gemeinderat und Verwaltung. Aufgabe des Gemeinderates ist es, die Regeln des Zusammenlebens festzulegen – durch Satzungen, Leitlinien und strategische Entscheidungen.
Die Verwaltung setzt diese Beschlüsse fachlich kompetent um und bringt ihre Erfahrung aktiv mit Entwicklungs- und Gestaltungs-vorschlägen ein. Der Gemeinderat wiederum sollte sich auf seine steuernde und kontrollierende Rolle konzentrieren und sich nicht in das operative Tagesgeschäft einmischen.
Ich stehe für diese klare Aufgabenteilung und werde mich dafür einsetzen, dass Entscheidungen sachlich vorbereitet, effizient umgesetzt und transparent kommuniziert werden. So werden Ressourcen sinnvoll genutzt, Vertrauen gestärkt und Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger erreicht.
Gemeinde heißt Gemeinsamschaft.
Es ist entscheidend, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Kommunalverwaltung gestärkt wird.
Dies erreichen wir durch einen klaren lokalen Bezug in allen Amtshandlungen.
Eine ausreichende Versorgung mit Kitaplätzen, der Ausbau der Infrastruktur sowie der Bau von Sozialwohnungen und barrierefreien Wohnungen sind unerlässlich, um den Bedürfnissen unserer älter werdenden Bevölkerung gerecht zu werden.
Zudem ist Unterstützung der Vereine von großer Bedeutung, weil dort viele Bürgerinnen und Bürger zum Zusammenhalt und Gemeinschaft beitragen. Sie tragen somit zu einem Pfeiler unserer Gemeinde bei.
So funktioniert die Gemeinderatswahl (in Schwarzenbruck), einfach erklärt am Beispiel Wahlvorschlag Nr. 02 (Freie Wähler):
In Schwarzenbruck werden 20 Gemeinderatsmitglieder gewählt. Das bedeutet, Ihr habt 20 Stimmen. Diese könnt Ihr flexibel vergeben (das nennt man Kumulieren und Panaschieren).
Möglichkeit: Liste ankreuzen
1. Wenn Ihr oben bei „Freie Wähler“ (Wahlvorschlag Nr. 02) ein Kreuz macht, dann erhält jede Person auf dieser Liste automatisch eine Stimme. Also z. B. auch Nr. 211 – Richard Pfeiffer (das bin ich ). Damit sind alle 20 Stimmen vergeben.
2. Einzelnen Kandidaten mehrere Stimmen geben (Kumulieren)
Ihr dürft einer Person bis zu drei Stimmen geben. Beispiel: Ihr gebt Nr. 211 - Richard Pfeiffer (Ihr wisst bereits, wer das ist ) drei Stimmen. Wenn Ihr zusätzlich die Liste angekreuzt habt, werden diese zusätzlichen Stimmen von unten auf der Liste abgezogen. Es bleiben also trotzdem insgesamt 20 Stimmen.
3. Stimmen auf verschiedene Listen verteilen (Panaschieren)
Ihr könnt auch Kandidaten aus unterschiedlichen Listen wählen. Beispiel: Ihr kreuzt Wahlvorschlag Nr. 02 (oder eben 03 etc) an und gebt zusätzlich einem Kandidaten einer anderen Liste ein, zwei oder drei Stimmen. Auch hier gilt: Insgesamt dürft Ihr nur 20 Stimmen vergeben.
Wichtig:
• Maximal 3 Stimmen pro Person
• Insgesamt maximal 20 Stimmen
• Wer weniger vergibt, verschenkt Stimmen
• Wer mehr vergibt, macht den Stimmzettel ungültig
Ihr entscheidet also ganz frei: Liste wählen. Personen gezielt stärken. Oder beides kombinieren.





Das Team der
FREIE WÄHLER Schwarzenbruck
für die Gemeinderatswahl
mit
Bürgermeisterkandidaten
Markus Holzammer
